REGELKREISLAUF  -  Begriffsklärung

Beim Regeln handelt es sich um einen geschlossenen Wirkungskreislauf, bei dem eine zu regelnde Größe fortlaufend gemessen und mit einem Sollwert verglichen wird. Danach werden Steuersignale  gesendet, die der Abweichung vom Sollwert entgegenwirken.


Bei unserem Beispiel für einen thermischen Regelkreislauf soll die Temperatur des Thermosensors möglichst konstant gehalten werden. Dazu wird der Wert des Thermowiderstandes laufend abgefragt. Übersteigt dieser eine bestimmten (einstellbaren) Wert, so wird vom Computerprogramm ein Ventilator eingeschaltet, der eine Kühlung herbeiführt. Die Kühlung erfolgt so lange, bis der Solltemperaturwert wieder erreicht ist, dann wird der Ventilator ausgeschaltet. Dieser Kreislauf wird laufend fortgesetzt.

Weitere Beispiele dazu: Heizungsregelung, Klimaanlage, ...

Die Steuerung kann sowohl mit digitalen Signalen (EIN - AUS Schalter) oder auch mit analogen Signalen (z. Drehzahländerung) erfolgen.

ARDUINO-UNO Board: 4 digitale Ausgänge (10, 11, 12, 13) und 3 analoge Ausgänge (5, 6, 9) mit 8 Bit (das sind 256 Abstufungen)

MERKE:
Beim Regelkreislauf werden laufend Messwerte erfasst und danach die Steuersignale angepasst.